QR-Code-Generator: WLAN, vCard und Logo

Verwandeln Sie eine URL, ein WLAN-Netzwerk oder eine Kontaktkarte in einen anpassbaren, scanbaren QR-Code mit Logo- und Farboption.

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QR-Code-Generator

Dieses Werkzeug verwandelt eine URL, einen Textblock, ein WLAN-Netzwerk oder eine Kontaktkarte in einen scanbaren Code. Das Ergebnis liegt als PNG vor, das direkt heruntergeladen oder in die Zwischenablage kopiert werden kann; Vordergrundfarbe, Hintergrundfarbe und Fehlerkorrekturstufe lassen sich vor dem Export anpassen.

Was jeder Code tatsächlich speichert

Ein URL- oder Text-Code speichert genau die eingegebenen Zeichen. Ein WLAN-Code speichert Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselungsart im WIFI:-Format, das Smartphones automatisch auslesen, sodass das Passwort nicht von Hand eingetippt werden muss. Ein Kontaktkarten-Code speichert Name, Telefonnummern, E-Mail, Firma, Position und Adresse im vCard-3.0-Format, weshalb das Scannen direkt das Anlegen eines neuen Kontakts anbietet. Die Fehlerkorrektur, wählbar zwischen Low, Medium, Quartile und High, bestimmt, wie stark das Muster beschädigt oder verdeckt sein darf und trotzdem lesbar bleibt; ein Logo in der Mitte braucht Quartile oder High.

Anpassung: Farben und Logo

Vorder- und Hintergrundfarbe lassen sich per Farbwähler oder Hex-Wert vom Standard Schwarz auf Weiß ändern. Ein Logo-Bild kann mittig über den Code gelegt werden, seine Größe ist einstellbar; da es einen Teil des Musters verdeckt, sollte die Fehlerkorrektur auf Quartile oder High gesetzt werden, damit der Code trotzdem lesbar bleibt. Das fertige Bild entsteht auf einer 1024 Pixel breiten Canvas und wird als PNG heruntergeladen oder direkt in die Zwischenablage kopiert. Der Rand, die stille Zone, um das Muster lässt sich ebenfalls ein- oder ausschalten; eingeschaltet bleibt ein leerer Rand erhalten, auf den sich die meisten Scanner verlassen, um den Code schnell zu finden.

Beispiel: ein WLAN-Code

Bei Netzwerkname Bäckerei-Hoffmann-Gast, Passwort BrezelStand!9 und Verschlüsselung WPA entsteht die Nutzlast unten. Jede Handykamera liest diesen Text und bietet an, dem Netzwerk direkt beizutreten, ohne dass jemand das Passwort eintippt. Nach derselben Logik entsteht eine Kontaktkarte aus Name, Telefonnummer und Firma; das Handy liest sie als eingehenden Kontakt zum Speichern.

Das ist genau der Text, der im WLAN-Beispiel oben codiert ist, lesbar und rekonstruierbar, ohne etwas zu scannen:

WIFI:S:Bäckerei-Hoffmann-Gast;T:WPA;P:BrezelStand!9;H:false;;

Wo der Code zum Einsatz kommt

Ein hier heruntergeladenes PNG funktioniert gedruckt auf einer Speisekarte, einem Plakat, einer Visitenkarte oder einer Produktverpackung; eine Handykamera liest es aus etwa 15 bis 30 Zentimetern Entfernung. Da Netzwerk- oder Kontaktdaten direkt im Muster stecken, funktioniert ein WLAN- oder Kontaktkarten-Code nach dem Druck auch ohne Internetverbindung des Telefons weiter. Der Generator erzeugt keine gekürzten oder nachverfolgbaren Links; codiert wird genau das, was eingegeben wurde, sodass sich am gedruckten Code nachträglich nichts mehr ändern lässt.

Häufig Gestellte Fragen